Das Beachvolleyball-Netz steht

WIR WAREN BEACHEN!

Nachdem der Sand auf der Waller Mitte bisher hauptsächlich von Kindern als überdimensionaler Sandkasten genutzt wurde (was natürlich auch super ist), konnten wir ihn am Sonntag zum ersten Mal als Beachvolleyball-Feld nutzen. Bei schönem Wetter, mit netten Leuten und gutem Kaffee im Anschluss.

Ach so, ganz unscheinbar rechts daneben und daher nochmal extra markiert, unser Haus. Im Gegensatz zu unseren direkten Nachbar*innen von waller wohnen steht bei uns bisher nur Erdgeschoss + Decke. Anfang Juli geht es dann mit dem Holzbau im 1. OG los. Und dann geht alles ganz schnell! Richtfest ist am 6. August.

Auf einen Spaziergang mit der Wirtschaftssenatorin

Foto: Roland Scheitz

Die Waller Mitte ist ein ganz besonders schönes Fleckchen Erde. Das wussten wir ja schon immer! Über die Entwicklung des Platzes in den letzten 10 Jahren hat sich die Bremer Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt Anfang Juni informieren lassen – man beachte die fachkundige Person in der Mitte des Fotos 🙂

Der Besuch der Waller Mitte war Teil eines Spaziergangs entlang der Vegesacker Straße, einer zentralen Straße in Walle, die attraktiver werden soll. Wie? Das beschreiben zwei Beirats-Mitglieder, ein Mitglied der Bürger-Initiative Waller Mitte, ein ansässiger Buchladenbesitzer und eine engagierte Anwohnerin bzw. Baugruppen-Vertreterin in dem Konzeptpapier „Sichere und lebendige Vegesacker Straße“.

Hier gehts zum Artikel des Weser Kurier.

Gegen den Mietenwahnsinn

Demonstration gegen steigende Mieten, 23. Mai 2021, Berlin

Unter dem Motto „Gegen den Mietenwahnsinn – jetzt erst recht!“ haben in Berlin am 23. Mai tausende Menschen gegen steigende Mieten demonstriert: www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/berlin-demo-gegen-steigende-mieten-100.html

Der Protest ist u.a. eine Reaktion auf das Kippen des Berliner Mietendeckels: Das von der rot-rot-grünen Koalition angestoßene Gesetz sollte die öffentlich-rechtliche Begrenzung von Wohnraummieten ermöglichen, ist Mitte April aber vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert. Für viel Diskussion sorgt in Berlin seit längerem auch die Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“, die durch einen Volksentscheid die Vergesellschaftung von über 240.000 Wohnungen anstrebt.

Immens steigende Mieten sind nicht nur in Berlin ein Problem – in fast allen großen deutschen Städten wird Wohnen immer teurer. Wir stimmen der Aussage auf dem Plakat (s. Bild) zu: Wohnen ist keine Ware! Der Mietenwahnsinn muss gestoppt werden.

Auf dem Holzweg

Mitte Mai waren wir bei unserem Holz-Bauunternehmen, um uns ein eigenes Bild von der Vorfertigung unseres Hauses zu machen. Das war natürlich sehr spannend!

Gefreut haben wir uns dabei nicht nur über die Besichtigung der Produktion. Allein, dass das Holz, aus dem unser Haus gebaut werden soll, überhaupt vorhanden war, hat uns sehr erleichtert. Denn zunehmende Berichte über Holzknappheit und damit verbundene Preissteigerungen haben uns in den letzten Wochen einige schlaflose Nächte beschert. Aber: Das Holz ist da und die ersten vorgefertigten Elemente werden schon bald zur Baustelle transportiert.

Jemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen…

Wir sind emotional sehr ergriffen von den Entwicklungen auf der Baustelle, die auf einmal so real werden lassen, was wir uns jahrelang ausgemalt haben. Im Erdgeschoss lässt sich schon sehr gut erkennen, wo welche Räume sein werden. Und unser Garten ist viel größer als wir dachten!

Unsere Wohnfläche (hinten die Wand zu waller wohnen, vorne links unsere Terrasse)
Steine, Steine, Steine – jedenfalls im EG, ab dem 1. OG heißt es dann Holz, Holz, Holz 🙂
Die ersten Wände stehen!